Fluten aus Worden

Geschrieben von lucyxahri am 2. Juni 2017 00:20 Uhr

    

Kennt ihr das ?
Ihr seit vermisst jemanden und musstet ihn/sie alleine lassen?

Dieser fade Geschmack der zurück bleibt, wie Eisen aber trocken und bitter. Das Gefühl als hätte man den Menschen im Stich gelassen aber es geht nun einmal nicht anders.

Meine Arbeit ruft und es ist wichtig das ich dem nachgehe aber ich sitze hier und denke darüber nach ob ich jemanden im Stich gelassen habe. 
Sie ist meine beste Freundin und ich habe sie alleine gelassen,obwohl ich das Gefühl der schmerzenden Einsamkeit kenne. Sie meint das sie nun weiß wie ich mich fühle, wenn ich einsam bin. Ich fragte sie ob sie nicht Teamspeak kommen mag und sie meinte sie reden noch mit jemanden voher. Und da ist er wieder dieser stechende Schmerz in meiner Brust. Da ist er wieder der fade Geschmack des Verrats der mich verfolgt. Ich mache mir Vorwürfe, obwohl ich weiß das sie es versteht , das sie mir nicht böse ist. Ich weiß das alles gut wird und dennoch dieser fade Geschmack. 

Bin ich paranoid. Mache ich mir zu viele Gedanken. Drehe ich durch. --Ach was ich bin normal oder soll ich verrückt sein weil ich mich sorge?
Ich bin verwirrt. Mein Kopf spielt mir Streiche.---Ich halte ihn ins Meer meiner Gedanken. Fluten brechen über mich ein.-----Ein Meer aus Worten

Kommentare

Es sind noch keine Kommentare vorhanden!